Wohnungswirtschaft

Die Wohnungswirtschaft als ein zentraler Träger im System, kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass die Verfügbarkeit breitbandiger Anschlussnetze insbesondere für Wohnungseigentümer beziehungsweise Haushalte in Mietimmobilien schneller voranschreitet.

Wohnungswirtschaft als Unterstützer moderner Kommunikationsdienste

Die Rolle der Wohnungswirtschaft beschränkt sich dabei nicht nur darauf, den Weg für Investitionen in Netzinfrastruktur und für das Angebot von Diensten zu bereiten. Sie kann selber aktiv werden und ihre Dienstleistungsfunktionen gewinnbringend erweitern. Für den Breitbandausbau und die Digitalisierung weiter Teile der Gesellschaft ist es wichtig, dass bei der Errichtung neuer oder der Nachrüstung alter Gebäude den Bedürfnissen der Nutzer Rechnung getragen wird. Dies beinhaltet die Berücksichtigung von technischen Erfordernissen für die Bereitstellung gegenwärtiger und zukünftiger Kommunikations- und Multimediadienstleistungen, wie Internetzugang, eServices aus den Bereichen Gesundheit, Bildung und öffentliche Verwaltung oder TV. Außerdem rückt mit der zunehmenden Digitalisierung die Interdependenz zwischen Telekommunikationssektor und  anderen Branchen (Banken, Gesundheitswesen, Energie, Wohnungswirtschaft) stärker in den Vordergrund. Kooperationen prägen diese Entwicklung. Darüber hinaus werden seitens der Nutzer zunehmend individuelle und maßgeschneiderte Diensteangebote nachgefragt.

In folgenden Bereichen gibt es aus Sicht von SBR-net Consulting AG für die Wohnungswirtschaft Optimierungsmöglichkeiten:

  • Errichtung von aktiver und passiver (Glasfaser-)Infrastruktur zum Angebot von Breitbandnetzen und -diensten.
  • Auswahl für das eigene Angebot von dedizierten Kommunikations- und Informationsdiensten an Mieter und Eigentümer.
  • Unterstützung bei Verhandlungen mit externen Anbietern zur optimalen Versorgung von Mietern und Eigentümern mit breitbandigen Netzen und Diensten.
  • Erfüllung gesetzlicher Anforderungen aus dem Telekommunikationsgesetz.